Historie: Leimen Kindergärten

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Ludwig-Uhland-Haus
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Ein kleiner Rückblick

Im Süden von Leimen entstand Anfang 1991 ein eigens für Aussiedler aufgebautes Dorf am Stadtpark von Leimen mit insgesamt 50 schwedischen Holzhäusern.

Unser Haus wurde am 1. Februar 1991 als Betreuungsstelle „Rumpelstilzchen“ eröffnet.

Träger der Einrichtung war damals die Volkshochschule.

Betreut wurden 55 Kinder in drei Gruppen, von drei Fachkräften und zwei Betreuerinnen, einschließlich Leiterin.

Danach wurde die Einrichtung in zwei Häusern untergebracht und regulär Kindergarten mit verlängerten Öffnungszeiten (Mo. bis Fr. von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr).

Träger ist die Große Kreisstadt Leimen.

Im November 1992 erhielt die Einrichtung den Namen „Ludwig Uhland Haus“

In zwei altersgemischten Kindergartengruppen finden maximal 40 Kinder Platz, die von  pädagogischen Fachkräften betreut werden.

In Gruppe 1 werden 15 Kinder betreut, davon sind 7 Plätze für Kinder schon ab dem 2. Lebensjahr.

In Gruppe 2 werden 25 Kinder betreut von 3 Jahren bis Schuleintritt.

Unmittelbar neben der Wohnsiedlung in die unser Kindergarten eingebettet ist, entstand die Kinderkrippe in direkter Nachbarschaft zur Realschule.

Seit September 2013 werden hier im neuen Haus Kinder im Alter von einem Jahr bis drei Jahre  in 8 Gruppen mit verlängerter Öffnungszeit  und zwei Ganztagsgruppen betreut.

In diesen 10 altersgemischten Gruppen spielen und lernen jeweils 10 Kinder.

Im Juni 2018 wird mit dem Neubau des Kindergartens begonnen, der in unmittelbarer Nachbarschaft zur Krippe, direkt an der Tinqueuxallee entstehen wird.

Durch die gute Verkehrsanbindung (Stadtbus, Straßenbahn) sind wir auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Für alle Berufspendler liegt die Anschlussstelle der B3 in unmittelbarer Nähe.